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 Betreff des Beitrags: RP-Story: Eismond
BeitragVerfasst: 22. Okt 2010, 16:35 
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So hier habt ihr die Vorgeschichte meiner RP Familie Eismond.
Aufgrund mehrfacher nachfragen bezüglich der Vorgeschichte ist sie etwas früher im Forum gelandet daher bitte ich um Rücksicht da sie noch nicht viel Korrigiert wurde.




Eismond

Anaya, eine zierliche Nachtelfe mit weißen Haar und einer Weißen Seidenrobe, sie war offensichtlich eine Mondpriesterin. Sie stand hoch oben am Berg Hyjal und blickte über das Eschental, es war eine Kalte Vollmondnacht. Anaya blickte weiter hinab auf einen See wo sich der Mond Spiegelte und das Ufer in einen Sanften Schimmer hüllte. Elanor ein mächtiger Nachtelf mit Langen Grünen Haar in den sich einige Blätter verfingen. Er trug eine Robe aus verflochtenen Grünen Blättern zusammengehalten mit einigen dünnen Wurzeln, er war ein Druide. Er trat aus den Schatten eines Baumes auf Anaya zu und legte eine Hand um ihre Hüfte mit der er sie ran zog. Anaya drehte ihren Kopf zu den Elfen und Küsste ihn sanft. „Eine wunderbare Nacht, findest du nicht?“ flüsterte Anaya leise ihren Lebensgefährten Elanor zu. Er nickte nur und strich mit einer Hand über den Bauch von Anaya, sie war Hochschwanger und es würde wohl bald soweit sein das sie ihr Kind bekommen. Elanor wünschte sich vom ganzen Herzen einen Sohn, den er die Lehre des Cenarius vermitteln könnte. Anaya hingegen wollte eine Tochter die sie in die Reihen einer Mondpriesterin hohlen würde. Ihr blicke wanderten hinunter zum See. Das Wasser drang aus einer Quelle im Berg Hyjal und speiste ihn mit Kristallklaren Wasser. Anaya nickte ihren Lebensgefährten zu und sie gingen hinunter. Sie durchschritten dabei einen Pfad der mit Laternen aus Wurzeln beleuchtet war, es war ein Sanfter Schimmer ähnlich den des Mondlichtes. Vom Pfad aus erkannte man glühende Augen, die Augen von Nachtsäblern. Stolze elegante Tiere, sie gleichen einen Tieger doch haben sie eine Dunkle Fellfärbung mit Weißen streifen und lange Reizzähnen. Plötzlich blieben die beiden stehen, und Anaya stieß einen lauten Pfiff aus. Es tat sich anfangs nichts, doch plötzlich hörte man es rascheln und etwas kam auf die beiden zu, ein Riesiger Nachtsäbler sprang aus den Wald auf die beiden zu und blieb plötzlich vor Anaya stehen. Diese Art von Nachtsäblern war deutlich größer als die Wilden im Wald, die Nachtelfen Reiten auf ihnen und nutzen sie um Lasten zu transportieren. Es sind schlaue Tiere und sie benötigen wie andere Elfen auch Zuwendung und Liebe. Anaya strich ihren Nachtsäbler über das Fell und stieg auf ihn, ihr Lebensgefährte setzte sich hinter Anaya. Sie nahm die Zügel in die Hände und Ritt los. Kurze Zeit später waren sie dann am See angelangt.

Der Mond war bereits weit Oben am Himmel und erleuchtete das Ufer hell. Die beiden stiegen vom Nachtsäbler ab und gegen auf den See zu, der Nachtsäbler machte sich auch auf den Weg zum See und trank. Anaya und Elanor füllten am See ihre Wasserschläuche auf, sie waren aus Stoff welches mit einen Harz Wasserdicht gemacht worden war. Plötzlich zuckte Anaya zusammen und Elanor hielt sie. Es war soweit, das Ungebordende Nachtelfenkind wollte nicht mehr länger warten. Es war Kalt und sie fing an zu frieren, wie gerufen kam ihr Nachtsäbler und legte sich zu ihr um sie zu Wärmen. Elanor holte aus den Rucksack am Sattel des Nachtsäbler eine Decke aus geflochtenen Blättern mit den Wappen von Darnassus. Anaya setzte sich mit den Rücken an den Nachtsäbler und fing an das Ungebordende hinaus zu pressen. Ihre schmerzen waren so stark das sie laut aufschrie bei jeder Wehe. Nach einer Stunde starken Wehen, fing drang plötzlich ein weiterer Schrei durch den Wald. Eine Tochter hatte sie geboren, Elanor blickte das Kind an, seine Enttäuschung war ihn anzusehen. Er reichte Anaya die Tochter und sie nahm die Kleine entgegen, ihre Leuchtenden Augen starrten Anaya an und tränen flossen über die Wange der frischen Mutter, Tränen der Schmerzen und Tränen der Freude. „Cortana Eismond“ drang aus den Mund der Mutter, und Elanor nickte nur und wand sich ab zum See um seine Hände zu Waschen. Er blickte in sein Spiegelbild im Wasser, sein Gesicht war vor Wut verzogen, eine Tochter er wüsste nicht mal was er mit ihr machen solle. Alle im Zirkel des Cenarius hatten sich schon auf die Aufnehme seines Sohnes gefreut, wie solle er ihnen das Erklären, es wäre beschämend für ihn. Was wäre wenn das Kind doch plötzlich verschwindet, stirbt und nie raus kommt das es ein Mädchen war. Elanor blickte über die Schulter nach Anaya und seiner Tochter Cortana in ihren Armen. Anaya´s Augen strahlten heller als je zuvor, sie war überglücklich, er würde ihr nie das Glück nehmen können. Elanor wusch sich noch schnell das Gesicht und dann ging er zu seiner Geliebten und setzte sich zu ihr. Er blickte immer noch leicht angewidert zu Cortana, er müsse sich wohl daran gewöhnen das es eine Tochter war.
„Sie wird eine große Mondpristerin“ sagte Anaya zu ihren Geliebten, er nickte nur leicht.
Anaya wickelte die kleine Cortana in ein Wollstofftuch und wiegte sie in den Schlaff.


150 Jahre später.

Cortana und ihre Mutter Anaya schritten durch den Wald, Anaya versuchte bestmöglich in den letzten paar Jahren ihr die Lehre Elunes zu vermitteln, doch interessierte sie sich kaum für die Worte ihrer Mutter, vielmehr interessierte sie sich für ihre Umgebung. Sie war oft allein im Wald um mit den Nachtsäblern zu spielen, und hatte auch schon einige Nächte allein im Wald verbracht, Anaya hatte sich in der Zeit viele sorgen gemacht und zudem kam noch dazu, das Anaya wieder schwanger war, und die Lehre von Elune nicht so weitergeben konnte wie sie es gern wollte. Doch Cortana interessierte sich eh nicht für Elune. Anaya ging zu Elanor ihren Geliebten um ihn um Rat zu bitten, er hatte sich die letzten 159 Jahre nicht für Cortana interessiert aber als er erfuhr das Cortana sich mehr für die Natur und die Tiere interessierte als für Elune ging Elanor ein licht auf, vielleicht würde sie eine Druidin werden...
Er ergriff die Chance und ging zu Cortana die wieder bei ihren Nachtsäblern war. Die Säbler waren ihr ein und alles, sie Fütterte sie, spielte mit ihnen und schlief bei ihnen. Als Elanor das sah, blickte er stolz auf und sein sonst so ernster blick wurde weicher. Er ging auf sie zu und legte seinen Arm um sie und ging mit ihr weiter in den Wald, nach zwei stunden Fußmarsch, kamen sie an einen See, es war der See wo sie geboren wurde, es hatte sich eine Nachtsäblerfamilie am Ufer eingefunden um zu Trinken, Cortana´s Augen strahlten hell auf als sie die Säbler erblickte und blieb im Gebüsch mit ihren Vater versteckt. Plötzlich als die Säbler losgingen blieb ein Nachtsäblerjunges am See zurück, der Säbler hinkte hinter seiner Familie her konnte aber nicht mithalten und verlor sie. In Cortana´s Augen war Trauer zu erblicken eine träne rollte ihrer Wange herunter, Elanor sah es und ging aus den Gebüsch heraus auf den Säbler zu. Der Kleine Säbler fauchte auf konnte aber nicht flüchten. Elanor griff nach den Säbler und nahm ihn auf seine kräftigen Arme. Als der Säbler in seinen Armen lag wirkte er ganz ruig, als würde er ihren Vater kennen. Cortana kam ebenfalls aus den Gebüsch und ging auf ihren Vater langsam zu. Elanor blickte in die Augen von Cortana und gab ihr den Säbler. Cortana nahm den Säbler in ihre Arme und der Säbler blieb ruhig in ihren Armen liegen, er war sicher kein ganzes Jahr alt, seine rechte Tatze war krumm und angeschwollen.

Cortana streichelte über das Fell des jungen Säblers, Elanor nahm seine Hand auf den Rücken des Säbler, und urplötzlich Leuchtet der Säbler leicht grün auf, er streckt sich in Cortanas Armen und seine Schwellung an der Tatze lässt nach sowie auch die Verformung.
Sie konnte gar nicht glauben was sie da sah, ihr Vater hat den Jungen Säbler mit nur einer Hand vollständig geheilt. Cortana setzte den Kleinen auf den Boden der sofort los rannte und zurück zu seiner Familie fand. Cortana hat sich die ganze Nacht noch mit ihren Vater darüber unterhalten, und sie war fest entschlossen auch eine Druidin zu werden.
Plötzlich horchte Elanor auf und nahm Cortana an der Hand und rannte mit ihr zum Dorf zurück wo Anaya auf den knien am Boden saß und weinte. Elanor blickte an ihr vorbei, vor ihr lag ein totes Kind welches wohl grade erst geboren wurde. Elanor wusste wessen Kind es war, den Anaya´s Bauch war verschwunden. Eine Totgeburt, Elanor sah auf das Tote Kind hinab, es war bleich und dessen Lippen waren blau, es ist erstickt wahrscheinlich hatte sich die Nabelschnur um den Hals gewickelt. Es war ein Junge, den sich Elanor so sehr wünschte. Er nahm Anaya in den Arm und Weinte mit ihr. Cortana kam hervor und schaute mit Traurigen Augen Elanor an „ Kannst du ihn nicht Heilen?“ Elanor schüttelte den Kopf und schickte Cortana ins Haus. Elanor und Anaya Begruben das Kind eingewickelt in einen Seidentuch hinter den Haus, niemand sollte davon erfahren.
Einige Tage später machte sich Elanor auf den Weg zum Cenarius, an seiner Hand Cortana. Er wollte sie mit in den Cirkel bringen sodass sie Lernt wie sie ihre Kräfte nutzen kann. Als sie ankamen, stellte Elanor seine Tochter beim Cenarius vor. Alle reagierten Skeptisch, eine Frau bei den Druiden? Niemals könnte man so etwas machen, es wäre gegen die Tradition. Nach langen hin und her erschien Malfurion Sturmgrimm um zu erfahren was dies zu Bedeuten habe. Er blickte Hinab zu Cortana, sie war Jung, doch in ihren Augen war Entschlossenheit zu erkennen. Malfurion nickte Cortana zu“ Ich werde mich Persönlich um deine Ausbildung kümmern Junge Druidin“. Die anderen Druiden erschraken bei den Worten, doch konnten sie ihn nicht Wiedersprechen er führte sie. Elanor kniete vor Malfurion nieder und bedankte sich für diese Ehre die er seiner Tochter zukommen ließ.


18500 Jahre später

Cortana ist bereits eine starke Druidin geworden, sie hat bereit viele Jahre im Smaragdgrünen Traum verbracht, und eine starke Bindung zu ihn aufgebaut. Ihre Kräfte haben sich so schnell Entwickelt das sie die ihres Vaters Elanor bei weiteten übertraf. Sie war auf besten Wege eine Erzdruidin zu werden. Anaya hatte bereits zwei weitere Kinder bekommen, Adora die in unter die Schildwachen gegangen ist und Akyra die eine Jägerin geworden ist. Elanor ging mit Adora zusammen durch den Wald Kräuter sammeln, in diesen Gebiet gab es viele Tauren die für Gold Nachtelfen entführen und weiterverkaufen. Adora schritt Wachsam voraus plötzlich bewegte sich etwas hinter den Büschen, Adora drehte sich um und Elanor war verschwunden. Sie rannte zu seiner Letzten Position nur noch sein Beutel lag dort. Plötzlich Raschelte es hinter Adora sie drehte sich um und...


1350 Jahre später

Adora wachte wie schon seid 1350 Jahren jeden Tag zusammen mit ihren Vater Elanor in einen Käfig auf, sie wurden wie Tiere behandelt, und wurde behandelt wie ein wertloses Tier. Sie wurden Gefoltert, Missbraucht, und als Nutztiere gehalten. Es waren nicht normale Tauren, diese wären für so etwas nicht fähig gewesen, es waren abgestoßene. Der Wagen fuhr in eine Arena, Grün heutige Wesen standen auf den Tribünen. Der Wagen hielt in der Mitte der Arena und ihr Käfig wurde Herunter gestoßen, er zerbrach beim Aufprall. Adora und Elanor standen Hilflos in mitten der Arena, plötzlich öffnete sich ein Tor und ein Wilder Kodo rannte auf die beiden zu, grade noch rechtzeitig schaffte Elanor es das Tier in einen Winter schlaff zu versetzen. Die Menge schrie auf und Buhte, ein Grün häutiger trat hervor und sprach auf Orcisch etwas. Plötzlich schmiss man ihnen zwei Waffen zu, es waren Äxte. Ein weiteres Tor öffnete sich, und zwei Orcs traten heraus und stürmten auf die beiden mit einer Axt im Anschlag an. Adora hob die Axt auf und stellte sich Schützend vor Elanor, der erste Orc holte aus und Schlug auf sie ein. Adora parierte den schlag und Köpfte in einen schlag den Orc.
Die Menge fing an unruhig zu werden. Der zweite Orc kam heran gerannt und Schlug über Adora hinweg und trennte Elanor einen Arm ab, er brach schreiend zusammen. Während Elanor zusammenbrach, hohlte Adora aus und Tötete den zweiten Orc. Sie ließ die Axt fallen und wand sich Elanor zu. „Vater!“ er hob seine verbleibende Hand und strich Adora durch ihr geschändetes Gesicht. Plötzlich fiel Elanor´s Hand zu Boden und sein Glühen in den Augen verschwand. Adora schrie auf. Plötzlich schritt ein weiterer Orc hinab in die Arena, er sprach kein Orcisch, sondern etwas anderes, er schien zu hoffen das sie ihn verstand, und deutete auf ein Tor. Sie solle wohl dorthin gehen. Sie ließ von Elanor´s Leichnam ab und ging Richtung Tor in Erwartung getötet zu werden, doch als sich das Tor öffnete führte es in die Freiheit, der Orc schenkte ihr die Freiheit. Sie rannte hinfort...


1000 Jahre später

Cortana war mit einen Erzdruiden in Silithus unterwegs, und säuberte einige Silitidennester . Sie reinigten die Nester mit Öl welches sie Entzündeten. Als sie an einen Nest ankamen, stieß Plötzlich ein reisen Wurm hervor und packte den Erzdruiden neben Cortana, er fing an den Erzdruiden zu zerdrücken, er keuchte und röchelte. Cortana wusste nicht was sie machen sollte, weit und breit war kein Funken Natur zu sehen, sie konnte keine Wurzeln rufen, nur ein Erzdruide hätte genug Kraft gehabt um Wurzeln aus diesen unfruchtbaren Boden wachsen zu lassen. Cortana und der Erzdruide waren mitten im Niergentwo, Cortana sah in den Wurzeln die letzte Hoffnung für den Erzdruiden, sie sammelte all ihre Kräfte, der Boden fing an zu wirbeln und eine Wurzel stieß hervor, dir Packte den Wurm und zerriss ihn. Der Erzdruide viel Kraftlos zu Boden. Cortana rannte zu ihn, der Erzdruide war Blass und hatte innere Verletzungen, Cortana legte ihre Hand auf den Bauch des Erzdruiden, ihre Hand leuchtete grell Grün und Heilte all seine Verletzungen. Sie richtete den Erzdruiden auf und brachte ihn zur Burg Cenarius. Zwei tage später Erschien Erzdruide Hirschhaupt vor ihr und ernannte sie für ihre Heldenhafte tat, und ihrer Großen Weisheit zur Erzdruidin.


1 Jahr Später

Als Cortana zur Burg Cenarius kam, wartete Malfurion bereits auf sie, er reichte ihr einen Zettel und schickte sie in das Land der Menschen, nach Elwynn. Sie solle sich dort um den Wald kümmern da er bald von nutzen sein würde.
Sie brach auf, nach 3 Wochen Schifffahrt, kam sie im Hafen von Sturmwind an, hohe Mauern aus Stein stachen hervor, die Stadt sah aus wie Tot, kaum Bäume, alles wurde niedergerissen um Platz zu machen für die Stadt. Cortana schritt durch die Stadt und trat in den Wald ein, die Bäume um sie herum schrien förmlich nach ihr. Cortana schritt in ein Gasthaus ein was in der Mitte des Waldes stand, am Lagerfeuer stand eine weitere Nachtelfe, sie wunderte sich und ging zu ihr, um so näher sie kam, um so kälter wurde es. Sie schien nicht Normal zu sein wie andere, als sie nur noch wenige schritte entfernt war, erschrak die Nachtelfe, sie spürte die Anwesenheit von Cortana und drehte sich um, sie trug eine Lange Schwarze Robe und eine Schwarze Kapuze die ihr Gesicht komplett verhüllte, Eisig blaue Augen stachen unter der Kapuze hervor. Cortana wurde komisch bei den Anblick der Blauleuchtenden Augen, sie hatte noch nie eine Nachtelfe mit solchen Augen gesehen. Cortana Grüßte die Nachtelfe und sie Antwortete genauso Höflich mit einer stimme die scheinbar wie aus ein leeren Fass herauskommt... Fortsetzung folgt...


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